14. Juli 2008
|
14. Juli 2008 |
Mittwoch, 23. Juli 2008, 15 bis 16 Uhr
Wie mutig sind Menschen, die sich trauen, ihren eigenen Weg zu gehen? Jens Böttcher ist seinen Weg gegangen! Wohin der führt? Das drückt sich nicht allein in Worten aus - den NEUEN Jens Böttcher sollte man vielmehr mit allen Sinnen erhören, erträumen und erspüren. Bei "Reisefieber" ist nicht das Album als Ganzes das Ziel, sondern der Weg dorthin. Begleiten Sie Jens Böttcher auf seiner Reise und wagen Sie mit ihm den musikalischen Brückenschlag auf dem Weg zu Gott. Jens Böttcher, Jahrgang 1966, arbeitete sich von ganz unten bis zum Aufnahmeleiter der in Hamburg ansässigen, englischen Werbefilmproduktion Garrett Film hoch. Leistete seinen Zivildienst und ging danach mit eigenen Rockbands auf Tour. Nebenher/anschließend Aufnahmeleiter, Line-Producer, Produktionsleiter und Regie-Assistent bei großen internationalen Werbeproduktionen. Selbst Regisseur diverser Musikclips und des selbstverfassten Kurzfilmes "Östlich von Kautschuk" (1997). Mitte der Neunziger wechselte Böttcher dann vollständig auf die Autorenseite. Es folgten Autorenarbeiten für diverse Comedy- und TV-Formate. Als biografisch bedeutendstes aller möglichen Ereignisse betrachtet Böttcher jedoch seine Konvertierung vom melancholischen Suchenden zum bekennenden Christen, welche nach abenteuerlichen Glaubenserlebnissen im Oktober 2001 mit seiner Taufe in einer Hotelzimmerbadewanne durch den amerikanischen Pastor Bayless Conley ihren Lauf nahm. Dies hat das Leben des Autors und Musikers aus der Gemeinde Rosengarten südlich von Hamburg grundlegend verändert. "Früher war ich eigentlich immer traurig, auch wenn ich glücklich war. Jetzt ist es umgekehrt", sagt er. Jens Böttcher hat Freude am Leben und die spürt man auch in seinen Liedern. Sein Doppelalbum "Reisefieber" enthält 32 Songs, mal rockig, mal an Gospels erinnernd. Alle Songs drücken jedoch das gleiche aus, was für Böttcher im Mittelpunkt seines Lebens steht. Die Pilgerreise auf dem Weg zu Gott, die Sehnsucht nach Liebe, "diesem Benzin, das uns letztlich ans Ziel bringt", wie Böttcher sagt. |
||||