Ihr werdet Euch fragen, warum ich hier ein Buch vorstelle, das dieses Mal nicht von Jens Böttcher geschrieben wurde.
Aufmerksame sound7-Leser (wir wissen ja, hier gibt es viele Berichte über und von Jens Böttcher)
werden die Lösung schon längst wissen. Rainer Buck ist einer der eifrigen Schreiber für sound7 (und hat u. a.
auch Berichte über Jens geschrieben), und es macht immer Freude, seine Rezensionen, seine Berichte zu lesen.
Warum also, sollte er nicht endlich ein Buch schreiben?
Und da Jens Böttcher eben auch für sound7 schreibt, hat er diesmal Rainer Buck interviewt, zu seinem
Erstlingswerk: Aljoscha.
Das Interview findet Ihr hier: Jens interviewt Rainer.
Ich möchte Euch das Buch gerne ans Herz legen: es ist mit Liebe und dem schönen Stil von Rainer geschrieben,
es hat eine Tiefe, die mich immer wieder verblüfft hat.
Und die Geschichte nimmt einem oft den Atem. Man glaubt gar nicht, was der Protagonist, Karel Puto, alles erlebt,
um das zu entdecken, wofür er eine seiner Lebensaufgaben sieht!
Um das Buch zu bestellen, geht es hier zu der Homepage von Rainer Buck.
Viel Freude beim Lesen, Erleben und Er-fassen!
Hier gibt es noch die Buchbeschreibung:
Eine Geschichte vom Suchen und Finden
Ausgerechnet der lebensunerfahrene Bücherwurm Karel arbeitet
eifrig an der Fortsetzung eines berühmten literarischen Werks.
Dazu will er erst einmal das wirkliche Leben kennenlernen. Gibt es den
Helden seines Romans in der Realität?
Auf seiner Suche hat Karel überraschende Begegnungen, im bürgerlichen Literatenzirkel ebenso
wie im tristen Obdachlosenheim, auf der Straße oder in Kirchen. Er
trifft Lebenskünstler, tragische Figuren, zynische Intellektuelle, schräge
Wahrheitssucher und gerät sogar in den Dunstkreis organisierter
Kriminalität.
Karel wird nicht nur Zeuge von Schicksalen, sondern
beeinflusst die Lebenswege anderer Menschen nachhaltig. Er selbst
erlebt eine ungewöhnliche Liebesgeschichte!
"Aljoscha" ist ein Roman, der in seiner realistischen Bestandsaufnahme
der menschlichen Fragen und Sehnsüchte an die Tiefe Dostojewskijs
heranreicht und zugleich Sympathien für die naiv-träumerische
Phantasie eines Karl May erkennen lässt.
Eine zu einer amüsanten und spannenden Erzählung verdichtete Hommage an jede Art von
lebenswichtiger Literatur.