Bevor Jens christliche Musik machte, machte er Musik. Zuerst Punk, dann Punk und dann Grunge, eine Unterform des Punks.
Diese Band auf dem Foto heißt
Böttcher, wie sonst auch?
Sie wirkte vor allem im Hamburger Raum, aber auch in L.Ä.
in Amerika (um mit den Worten des Reverends
zu sprechen)!
Die Band Böttcher gelangt mit ihren düsteren und dunklen Arrangements und Texten in die Tiefen der Seele, die -
für mich bislang - keine andere Band im nationalen oder internationalen Bereich zuvor geschafft hat.
Zugleich aber leuchten ihre düsteren Songs, denn was wir von Jens gewohnt sind, steckt auch hier in Böttcher:
Ein Licht und eine Kraft, eine Umarmung und eine Klarheit, die die in ihren Tiefen gewanderte Seele aus den Songs herausschöpft und bekommt.
Und nun der Höhepunkt des Ganzen: Die Musiker selbst! Jeder für sich bringt ein so großartiges Talent in die Band
mit, dass jeder Song ein wirklich großer Genuss ist! Alleine schon Marks congeniale Gitarre zu hören,
bringt mir einen wohligen Schauer auf die Haut... oder der Gesang von Jens, der so außergewöhnlich
und packend ist,
Alex, der Schlagzeuger mit dem besonders starken und warmen Beat, Mathias, der Bassist, der mit seinen dunklen Tönen das Licht verstärkt...
Wer sich die Bandvorstellung auf dieser Seite durchliest, stellt schnell fest, wie viel Tiefe, Freude und Kraft in den Musikern
steckt!
Dass sie zu ihrer Zeit nicht bekannter gewesen ist, ist wirklich sehr schade, denn sie ist eine congeniale Band
mit einer Professionalität und Schöpferkraft, für mich neben Jens selbst himself die Nummer eins im Universum der Seelenkunst.
Der Fan in mir sagt ganz laut: Rammstein war gestern, Böttcher war schon immer (und hofft ein Comeback!!)!