Dies ist ein Ausschnitt aus einer der stärksten, sanftesten, weit- und tiefsinnigsten, lichtvollsten und weisesten Texte aus der Bibel.

Für alle, die sich angesprochen fühlen wollen, für alle, die sich in einem Dilemma - ausführender oder empfangender Weise - aus Hoffnungslosigkeit, Intoleranz, Ignoranz, Unverständnis oder anderen Schmerzen befinden.

Meine Erkenntnis aus diesem Text: Das höchste Gebot, das uns Jesus Christus in drei Teilen klar machte (nachzulesen im Matthäus-Kapitel 22, 37 - 40).



Das Größte ist die Liebe


Wenn ich in den Sprachen der Welt oder mit Engelszungen reden könnte, aber keine Liebe hätte, wäre mein Reden nur sinnloser Lärm wie ein dröhnender Gong oder eine klingende Schelle.

Wenn ich die Gabe der Prophetie hätte und wüsste alle Geheimnisse und hätte die Erkenntnis und wenn ich einen Glauben hätte, der Berge versetzen könnte, aber keine Liebe hätte, so wäre ich nichts.

Wenn ich alles, was ich besitze, den Armen geben und sogar meinen Körper opfern würde, damit ich geehrt werde, aber keine Liebe hätte, wäre alles wertlos.

Die Liebe ist geduldig und freundlich. Sie ist nicht neidisch oder überheblich, stolz oder anstößig. Die Liebe ist nicht selbstsüchtig. Sie lässt sich nicht reizen, und wenn man ihr Böses tut, trägt sie es nicht nach. Sie freut sich niemals über Ungerechtigkeit, sondern freut sich immer an der Wahrheit. Die Liebe erträgt alles, verliert nie den Glauben, bewahrt stets die Hoffnung und bleibt bestehen, was auch geschieht.

Die Liebe wird niemals aufhören, selbst wenn Prophetie, das Reden in unbekannten Sprachen und die Erkenntnis vergehen werden. Jetzt erkennen wir nur wenig, und auch unser prophetisches Reden offenbart nur wenig! Doch wenn am Ende das Vollkommene erscheint, wird das wenige aufhören.

Als ich ein Kind war, redet e und dachte und urteilte ich wie ein Kind.
Doch als ich erwachsen wurde, legte ich das Kindliche ab. Jetzt sehen wir die Dinge noch unvollkommen, wie in einem trüben Spiegel, dann aber werden wir alles in völliger Klarheit erkennen. Alles, was ich jetzt weiß, ist unvollständig; dann aber werde ich alles erkennen, so wie Gott mich jetzt schon kennt. Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei bleiben. Aber am größten ist die Liebe.

1. Korinther 13, 1 - 13


Nur die Liebe
Gottes Wort, Gebete
die Talente