oder: "...Gottes Liebe zu beschreiben, die auf dem Grund unseres Herzens liegt..."

Ode an Ihn und an den, der mich zu Ihm geführt hat








Genau hier stehe ich, vor Dir, der Du der Leser bist. Ich habe seit Wochen versucht, Worte zu finden, die ich nicht finden konnte, weil es die Worte gar nicht gibt. Nananananana, also es gibt sie, babababa, aber eben nur als solche Worte, die man als Kleinkind spricht, um nicht nur sprachlich einen Reifeprozess zu durchleben… und irgendwie passt das ja auch sehr gut, worum es heute geht.


Der Reifeprozess, das Kind und die Liebe - Gottes Liebe.






Ich bin gerade selbst über mich erschrocken, wie lange meine letzten unregelmäßig regelmäßigen Gedanken des Monats her sind… Ende Oktober 2009. Jetzt haben wir Mitte Februar - wenigstens ist es nicht 2011, haha…. Also, soviel kann ich persönlich zu mir sagen: es ist wirklich viel in den letzten Wochen und Monaten meines kleinen Lebens passiert, so dass ich oft vor mir blickend stand und Verwundungen und Narben wahrnahm, die mein Leben erschüttert, aber auch bereichert haben.


Ich darf so viel zu meinem kleinen Leben sagen: Noch nie, also jemals zuvor, habe ich Gott und Seine Liebe, die Er ist, so nah, so tief, so unbeschreiblich, unfassbar wahrgenommen, gespürt, erlebt, gelebt… Er hat mich wieder belebt, das kann ich hiermit getrost sagen... oh ja! ... auch wenn manche (scheinbar unheilbare) Narben und Verwundungen im Leben existent bleiben (trotz Vergebung meines Nächsten und mir selbst... oder umgekehrt), doch ich - wir alle! - sind gehalten und geliebt!

Was auch immer passiert, Gottes Liebe ist da! Immer und überall. Man braucht sich eigentlich nur von der Liebe berühren zu lassen. Aber es ist nicht so einfach, wie ich das hier schreibe. Denn die eigentliche Hürde ist doch die, dass wir am meisten uns am wenigsten lieben (und ich spreche hier vom Herzen, nicht vom Ego - durch ihn lieben wir uns selbst am meisten, aber leider nicht aufrichtig und ehrlich…). Wie sollen wir dann Gottes Liebe im Herzen spüren? …haha… ganz einfach… sich nicht mehr zu sagen, dass wir uns nicht so lieben, wie wir es sollten, sondern einfach mal hinhören, wenn Gott in Dir zu Dir sagt: "Ich liebe Dich… ich bin tief berührt von Dir, wer Du bist… ich liebe Dich, so wie Du bist, mein Kind"...


Durch Jesus Christus umhüllt, beherzt und bewegt der Himmlische Vater Dich und mich und, ja, Dich auch, Mensch, der Du gerade traurig bist… und überhaupt jeden Menschen auf dieser Erde - gestern, heute und morgen. Das ist ein so großartig wunderbares Gefühl, dass ein jeder für sich in und mit Gott eins (persönlich, individuell) sein kann, und durch Ihn sind wir alle Eins…!

Ja, und genau hier hört es bei mir auf. Ich möchte für Seine Liebe Worte finden und schaff es nicht wirklich. Aber ich versuche es immer wieder… und singe dabei wundervolle Lieder, die melodisch und textlich es mehr schaffen, als ich… aber ich gebe nicht auf.





Somit setze ich fortsetzend einfach noch mal da an, wo ich suchend, ringend nach Worten wie Luft zum Atmen stehen geblieben bin und dachte, ich finde die richtigen Worte nicht, um das atmend auszudrücken, was mein Herz zum Leben erfüllt! Na, vielleicht auf eine ganz andere Weise?!


Aufgrund einer wunderbaren Empfehlung eines wunderbaren Freundes von mir, habe ich meine innere Überzeugung, der Masse nicht hinterher zu schwimmen, mal aufgegeben und "Die Hütte" gelesen (sein Tipp war, es unbedingt auf Englisch zu lesen!!).
Ich möchte zugleich auch diesen wahrlich freundlichen Menschen zitieren, der mir sagte, sich mit Gottes Liebe auseinander zu setzen, um sie immer besser "verstehen" zu können.

Als er das sagte, hatte ich ihm einerseits innerlich sehr zugestimmt und andererseits hatte ich wohl ausgesehen wie ein kleines hilfloses Häschen, das in der Höhle saß und sich all die (Über-)Lebenszeit nicht getraut hatte, die wärmenden Sonnenstrahlen Seiner Liebe anzunehmen.


Ganz ehrlich, so sehe ich mich heute, wie ich damals im Garten dieses lieben Menschen saß (und wahrscheinlich werde ich mich in fünfzig oder hundert Jahren hier schreibend sitzen sehen und denken... 'als ich das geschrieben hatte, war ich wie ein Häschen in der Höhle, das sich nicht getraute, völlig die wärmenden Sonnenstrahlen Seiner Liebe anzunehmen', haha...).
Liebe ist ein Prozess.


Als ich das Buch "Die Hütte" begonnen hatte zu lesen und ich überraschend schnell wieder ins Englische hinein kam, fand ich die Story von Beginn an sehr spannend, die Geschichte sehr schön geschrieben... hmm, ich habe so ein Knistern gespürt... und in diesem Knistern mir selbst die Frage gestellt: "was wäre, wenn Gott sich dir so vorstellen würde, in deinem tiefsten Schmerz, der dich immer wieder einzuholen scheint? Würdest du hingehen oder es einfach sein lassen?"

Ich hatte für mich die Frage relativ schnell beantwortet, nicht unbedingt deshalb, weil ich schon vorab Rezensionen gelesen hatte, haha...





Warum wäre ich da hingegangen? Weil ich Gottes Liebe verstehen wollte und immer wieder will - und da komme ich wieder auf das Zitat meines Freundes, sich mit Gottes Liebe auseinander zu setzen (ja, da kann ich nur sagen, entdecke die Liebe Gottes jeden Tag in Deinem Leben! Ach ja, und das möchte ich liebevoll an dieser Stelle erwähnen: Lies doch mal (wieder) "Steiner" und "Der Tag Des Schmetterlings", und mach Dir einen schönen Abend mit der Reisefieber oder dem Himmelherz... in allem ist wunderbar die Liebe Gottes zu spüren und zu fühlen - beginne sie immer weiter zu verstehen...! Wir dürfen diesem Künstler und all den anderen Künstlern, die ihr Leben ganz für Gottes Liebe und Seiner Botschaft der Liebe hingeben, zutiefst danken!!!).

Zudem hat "Die Hütte" in mir einen Film vor meinem inneren Auge abspielen lassen (wie es "Steiner" getan hat, als ich das Buch das erste Mal gelesen hatte), der mir immer wieder meinen größten Schmerz zeigt… die menschliche Psyche und das lebendige Herz ist ein faszinierendes Konstrukt, trotz des in ihr und in ihm wohnenden Schmerzes… so liegt auch Freude und Glückseligkeit in ihr und in ihm… das ist unsere eigentliche Fassung, in Freude zu sein! Erfüllt in Gottes Liebe.




Ich gebe ganz offen zu: ich habe von meiner Mutter den Glauben gezeigt bekommen. Sie meinte immer zu uns Kindern, "wenn euch mal was passiert und ihr braucht den rettenden Strohhalm, so habt ihr noch den Glauben zu Gott."
Wir haben nicht wirklich viel in der Bibel gelesen - in der Kinderbibel, ja, da waren die Geschichten gut aufbereitet, ich konnte sie alle gut verstehen. Ich hab auch verstanden, warum Jesus auf der Erde war und uns Menschen etwas gezeigt hat.
Den Weg, die Wahrheit, das Leben, das Licht der Welt - auch wenn ich es nicht wirklich intellektuell noch emotional richtig verstehen konnte. Aber ich spürte, dass da irgendetwas war, das mächtiger ist als die kleine Nuss namens Menschengehirn (so drücke ich mich heute aus, als Kind hätte ich anders gesprochen: Jesus berührt unser Herz).



...okay, hier wird Weihnachten gefeiert, Anno 1856, haha... meine liebe Frau Mama und ich :0)...




Während ich also langsam groß und scheinbar erwachsen wurde, wusste ich immer von Gott - mal mehr, mal weniger, mal ganz wenig -, und ich habe Seine Liebe auf dem Weg meines Lebens an Lebensbänken zum Ausruhen wahrgenommen, da, von wo ich aus in den Horizont blicken konnte und Sein Licht über all das Land leuchten gesehen habe.
Da war Seine Liebe spürbar.
Doch dann fing es an zu regnen und die Liebe war nicht mehr spürbar. Ich fragte mich auf meinem Weg, der doch vorher so farbenprächtig war, wo ist Gott hin? Wo ist Er? Hallo? Ich blickte während ich ging zum Himmel hinauf, stolperte über den Stein, den ich natürlich nicht gesehen hatte, als ich nach oben blickte. Ich stürzte… wieder einmal. Und dachte mir, "Herr, du hast doch gesagt, du bist immer bei uns?!" Und es kamen Zeiten des Zweifelns.

Dabei erkannte ich, dass Gott ja eigentlich nicht sichtbar ist, und das, was nicht sichtbar ist, muss ja auch nicht zwangsläufig existieren… oder man glaubt plötzlich nicht unbedingt, dass "es" existiert. Aber Liebe sieht man ja auch nicht, oder wie oft habe ich negative Gefühle in und außerhalb von mir gespürt und wahrgenommen, so dass ich diese wie "gesehen" habe?
Aber noch intensiver kann ich über Liebe sprechen, wie sichtbar sie oft in Momenten wahrnehmbar ist… das sind Gottesgeschenke - sogar in regnenden Wolken!!

Also saß ich da auf diesem Weg, weil ich über diesen Stein gestolpert war, war traurig und wollte gerade aufstehen, um mit hängendem Kopf weiterzugehen (was den Vorteil hat, nicht unbedingt zu stolpern), als ein feiner Gentleman namens Jesus mir die Hand reichte, und mir hoch half.
Interessant, da war das Gefühl dieser tiefen Liebe wieder. Und wir saßen gemeinsam auf der Parkbank des Lebens. Es waren und es sind heute besonders schöne Momente in dieser Einsamkeit, Ihn an meiner Seite zu spüren. Ich fühlte mich nicht mehr einsam, sondern begleitet, dieser Moment war besonders…

Ich weiß nicht, warum es so begonnen hat. Es muss wohl die Bestimmung gewesen sein, so etwas, was der Mensch einfach nicht wirklich einordnen kann, genauso aber auch unmöglich planen kann. Der Weg wurde plötzlich mit samtenem Teppich ausgelegt, die Sonne schien, der Samt glänzte durch ihre Strahlen. Ich hatte einfach Lust, meine Seelenschuhe auszuziehen und diesen Teppich barfuss zu belaufen, zu erfühlen mit meinem Füßchen. Ich fühlte Liebe, tiefes Mitgefühl, das tiefste Mitgefühl, das ich je zu spüren bekam. Das Gefühl, zu verstehen, wie sich Jesus Christus in Seinen Momenten der Angst, des Schmerzens gefühlt haben muss. Und umgekehrt, ich fühlte, wie Jesus Christus mit mir fühlte, so zu sein, wie ich bin. Ich weinte auf der Lebensparkbank. Und ich fühlte mich umarmt (eine schöne Metapher dieses Moments, als ich Gott während eines Urlaubs im Kloster erfahren durfte, der Höhepunkt war für mich Abendmahl und Segnung).

Da wusste ich, es gibt einfach noch mehr als das, was ich bislang wahrgenommen hatte, wEr Gott zu sein scheint. Und doch… der samtene Teppich blieb, mein Blick zum Himmel ebenso und ich stolperte wieder über einen Stein. Ein grinsender Jesus beugte sich dann zu mir hinab und half mir einmal mehr auf.
Aber irgendwas war komisch. Ich blieb also stehen, blickte zum Himmel (damit vermied ich erfolgreich über einen Stein zu stolpern).
Und ich blickte noch weiter hinauf zum Himmel, beugte meine Wirbelsäule nach hinten, so dass ich wie eine halbe Schlangenfrau hinter mich blicken konnte. Es war eine nicht sehr angenehme Haltung, sie muss auch sehr bescheuert ausgesehen haben. Jedenfalls blickte ich in die wohlgeformten Nasenlöcher und dann in die Augen von Jesus. Er grinste mich an. Und dann nahm ich eine normale Haltung ein und wandte mich Ihm richtig zu.
Ja, da war Er. Hinter mir. Deshalb konnte ich Ihn ja nie sehen, als ich ging und mich alleine gefühlt hatte, weil Er hinter mir ging.

Dann passierte das, was ich mir insgeheim schon so lange gewünscht hatte, und es erst dann kapiert hatte, als ich schon mitten drin war. Es begann also so: plötzlich kamen Engel auf mich zugeflogen, hell leuchtend, voller Freude, und gleichzeitig lag in ihren Blicken das wissende Mitgefühl. Und die Sonne ging gerade unter, als die Engel scheinbar ein Tuch ausbreiteten und um mich legten. Genau dort, wo es am meisten wehtut. Da legte Jesus Seine Hand auf meine Wunde. Und es passierte am Ende des Tages.

Den Weg ging ich plötzlich ganz neu weiter… und ich dachte… "endlich, ich hab' s kapiert", aber da war trotzdem dieses Gefühl, dass noch etwas fehlte. Jesus ging weiterhin hinter mir her. Ich fühlte mich getragen - ich fühlte mich das allererste Mal in meinem Leben getragen. Wir sangen gemeinsam großartige Songs… wir singen sie im Übrigen die ganze Zeit, mit inbrünstigem Himmelherzen und immer weiter… weil sie einfach so besonders sind… nur die Tiefe der Songs hat sich verändert, so blicken wir auf den Ozean, über das Meer, hinein in den September und so tief in die Himmelsrichtung. Ganz zaghaft sagte ich dann zu Ihm: "Jesus, ich bin da"… und Seine Worte verstand ich nicht, sah nur, wie sich Seine Lippen bewegten… ja, irgendetwas fehlte noch. Ich konnte Ihn sehen, wahrnehmen, aber es war fast so, als ob eine Glaswand zwischen uns stand. Auf der einen Seite machte es mich traurig, auf der anderen irritierte es mich zu sehr, so sehr, weil ich diese Wand inzwischen so sehr bewusst wahrgenommen hatte.

Auf diesem samtenen Weg der Lebensfarben begann ich zu verstehen, dass auch mein Herz nach dem trachtet, wonach sich wirklich alle Menschen sehnen: die Liebe. Und ich erkannte, dass ich lieben konnte, oder besser, ich habe erst vor kurzem richtig erkennen dürfen, dass es auch mir möglich ist, zu lieben.
Darf ich das mal erklären? Also, ich spüre, dass ich liebe, von ganzem Herzen. Liebe hat unterschiedliche Unergründlichkeiten, Aspekte. Liebe heißt z. B. Verstehen. Liebe heißt Aufmerksamkeit. Liebe heißt Begleitung. Liebe heißt zu Dir hinblicken, Dich wahrnehmen und Dich so annehmen, wie Du bist.
Und es gibt wirklich viele Menschen, die mir viel bedeuten, und ehrlich, ich habe meinen Blick ganz neu auf die Menschen gerichtet und will sie lieben, annehmen, so wie sie sind und auf unseren Wegen, die für Momente dieselben sind, begleiten.
Aber ich habe etwas erkannt. Es gibt auch die Liebe, dass man für jemanden sterben würde, wenn es sein müsste - ich habe es lange nicht erkannt und verstanden. All das ist wohl ein wesentlicher und wichtiger Prozess.
Das hat mich sehr bewegt. Und das erste Mal im Leben verstand ich, wie sehr Gott Dich und mich lieben muss, weil Er durch Seinen Sohn für Dich, und für mich starb.
Ich glaube an das, was ich in meinem Herzen spüre, dass Gott wahrlich Seinen einzigen Sohn uns zur Liebe gab, damit alle Menschen zu jeder Zeit wieder in Beziehung zu Gott sein können. Das ist Seine größte Sehnsucht, mit Dir und mir in Beziehung zu sein, und dass wir miteinander in Beziehung sind (Liebe Gott und deinen Nächsten wie dich selbst - das höchste Gebot)! Wie wunderbar es ist. Dabei wirklich zu verstehen, dass Jesus Christus für uns aus Liebe heraus an das Kreuz gegangen ist und uns von der Sinte - der Trennung von unserem Himmlischen Vater - errettete und uns mit Ihm durch Jesus wieder eins machte. Aus tiefster Liebe. Das habe ich plötzlich verstanden - auch wenn ich es vorher schon verstanden hatte, aber das hier ging plötzlich tiefer, viel tiefer.

Ja, und als ich das verstanden hatte, blickte ich zurück und wollte zu Jesus mein Herz ausschütten, als Er plötzlich nicht mehr dort war, wo Er hätte sein sollen. Er war nicht mehr hinter mir. Ich blickte wieder nach oben und versuchte zu erkennen, als ich, ja, ich stolperte schon wieder. Diesmal blieb ich auf dem Boden sitzen. Es kam auch niemand, um mir aufzuhelfen. Aber ich hatte kapiert, wie tief Liebe ging.

Als ich, wie gesagt, noch auf dem Boden saß, kam eine dunkle Wolke genau über mich und ließ es genau über mich regnen. Na toll. Jetzt hab ich was kapiert und dann passiert so was. Mein Englisch verbesserte sich zudem zunehmend, um hier einen Kreis zu schließen. Ich verstand nun noch mehr, dass Schmerz in uns Menschen uns immer wieder zu Gott zurückführen kann und zurückführt.
So langsam wollte ich aufstehen, als ich auf einmal ein so warmes Licht in mir spürte, es war wie ein goldenes Licht, das mich durchströmte. Es kam von oben, gleichzeitig von allen Seiten und floss in mich hinein.
Es erfüllte mich total.
Und dann hörte ich es: "Ich war schon immer in dir!" Wie ein Film liefen Bilder vor meinem inneren Auge, und einmal mehr verstand ich - also, das Verstehen, das auf emotionaler wie auch auf Verstandesebene von Statten geht. Jesus ist in mir, wa(h)r schon immer in mir - so wie Er auch in Dir ist, schon immer wa(h)r!!

Als ich dann versuchte aufzustehen, spürte ich, wie eine scheinbar unsichtbare Hand mich berührte und mir aufhalf. Er war nicht mehr zu sehen, aber in mir spürbar da… etwas war geschehen… das fehlende Puzzlestück war wohl, dass ich Ihn erst jetzt habe hineingelassen und ich selbst diese Glaswand war.


Also, bin ich jetzt da, staunend, blicke in Sein Auge, das Sein Herz ist und sehe diesen Diamanten, der mich anglitzert. Dann nickt mir Jesus zu und fordert mich auf, in mein Auge, in mein Herz also, zu blicken und sehe diesen Diamanten, der mich anglitzert. Und dann blicke ich in Dein Auge, also in Dein Herz und sehe diesen Diamanten, der auch in Dir glitzert.





































































...und heute fühle ich mich auch dann begleitet, wenn die Einsamkeit über mich rollt, mich gefangen nimmt und das tut, was sie dann immer mit mir tut... und doch… weiß ich, dass diese Einsamkeit längst überwunden ist.